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Willkommen beim Schachklub Thal

Schachclub Thal mit Kantersieg

In der dritten Runde der 2. Regionalliga der Schweizerischen Gruppen-Meisterschaft schlugen die Thaler Schachspieler St. Gallen 2 gleich mit 4,5 : 0,5 Punkten.

Für Reto Grass war der Schachnachmittag bereits nach einer Stunde beendet. Er eliminierte eine wichtige Verteidigungsfigur seines Gegners. Dieses Manöver, im Schachjargon „Ablenkung“ genannt, führte zu einem Materialgewinn und zum ersten Einzelpunkt für den Schachclub Thal. Der routinierte Gegenspieler von Marcel Schneider glaubte, sich an einem Bauern schadlos halten zu können. Dieser war jedoch vergiftet. Die Dame des St. Gallers fand nach einem Zwischenzug kein Rückzugsfeld mehr. Der Sieg des Thalers war damit nur noch eine Frage der Zeit. Bei diesem Vorsprung konnte Urs Frei es sich leisten, in leicht vorteilhafter Stellung Remis anzubieten. Sein Kontrahent nahm das Angebot dankbar an. Jvo Walt dagegen war weit weniger friedlich gestimmt. Er hatte in einem Damenendspiel einen Bauern mehr und dachte keineswegs an ein Unentschieden. Er wusste, dass die Gewinnführung mit einem Mehrbauern im Damenendspiel oft schwerer fällt als im reinen Bauernendspiel. Daher wickelte er geschickt in ein solches ab und siegte in der Folge souverän. Auch Ruedi Affeltranger erarbeitete sich mit den schwarzen Steinen ein Bauernplus und gelangte in ein Läuferendspiel. Kurz vor der Umwandlung eines der Bauern in eine Dame warf sein Gegenpart das Handtuch.

Spielnachmittag

Anlässlich des 20 Jahr Jubiläum des Restaurant Hohe Lust wurde der Schachklub zu einem Essen eingeladen. Diese Gelegenheit nutzten wir um einen Spielnachmittag durchzuführen.

Dabei wurde für einmal nicht Schach gespielt. Auch in Mühle und Tischfussball kennen sich zumindest einige Mitglieder ganz gut aus. mehr Bilder....

Siegreiche Thaler Schachspieler

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften gelang dem Schachclub Thal in der 2. Regionalliga der erste Sieg. Die Thaler Schachspieler bezwangen in der 2. Runde die Mannschaft von Rapperswil-Jona klar mit 3,5 : 1,5 Punkten.

Für den ersten Vollerfolg sorgte Elmar Schneider. Ihm war nicht entgangen, dass sein Gegner einen Springer ins Abseits stellte. Mit zwei forschen Bauernzügen griff er diese Figur an, die kein Rückzugsfeld mehr hatte. Dank diesem Materialgewinn war der Sieg des Thaler Routiniers nur noch eine Frage der Technik. Eine Kombination will gut berechnet sein. Dies bekam Ruedi Affeltranger zu spüren. In überlegener Position beabsichtigte er, den gegnerischen König durch taktische Schläge zur Strecke zu bringen. Leider zog er dabei einen rettenden Zwischenzug seines Gegenübers nicht ins Kalkül. Dies führte zum Verlust von Material und Partie. Jvo Walt nutzte geschickt eine ungenaue Zugfolge seines Kontrahenten aus, was ihm zwei verbundene Freibauern einbrachte. Kurz vor der Umwandlung eines Bauern in eine Dame reichte der Spieler von Rapperwil-Jona nicht zu früh die Hand zur Aufgabe. Marcel Schneider wiederum opferte einen Bauern, um entscheidende Linien zu öffnen. Dem folgenden Königsangriff hatte sein Gegenpart nichts entgegenzusetzen. Dieser liess sich noch das Matt zeigen und gab dann auf. Damit stand der Mannschaftssieg der Thaler fest. Urs Frei willigte daher trotz guter Stellung ins Remis ein, um auch diese Partie zu beenden und die Heimreise antreten zu können.

 

Thaler Schachspieler mit gutem Unentschieden 

 

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften strebt der Schachclub Thal den sofortigen Wiederaufstieg in die 1. Regionalliga an. In der ersten Runde trennten sich die Thaler Schachspieler 2,5 : 2,5 Unentschieden vom Mitfavoriten March-Höfe.

 

Das Match begann im Sinne der Thaler. Der Gegner von Ruedi Affeltranger war zu keinem Zeitpunkt auf der Höhe des Spielgeschehens. Er lief bereits kurz nach der Eröffnung in eine Springergabel und brachte sich selbst um die Königsrochade. Affeltranger bestrafte diese Fehler gnadenlos und entschied das Spiel nach nur einer Dreiviertelstunde. Beat Thür verteidigte sich zu unvorsichtig und sah sich bald einem bedrohlichen Angriff gegenüber. Das Zusammenspiel von Dame, Springer und Läufer des Kontrahenten von Thür brachte den König des Thalers rasch zur Strecke. Marcel Schneider wiederum öffnete das Spiel im falschen Moment und geriet auf die Verliererstrasse. Das genaue Spiel seines Gegenübers liess keine Hoffnung auf ein positives Ergebnis mehr aufkommen. Besser machte es Reto Grass. Er setzte mit den weissen Steinen seinen Widersacher von Anfang an unter Druck und gewann später einen Turm gegen einen Läufer und einen Bauern. Nicht ganz unerwartet reichte der geringe Materialvorteil leider nicht zum Sieg aus, so dass es beim Remis blieb. Eine Klassepartie spielte Elmar Schneider. Nachdem er stets über ein positionelles Übergewicht verfügte, rückte er einen Freibauern bis zur Damenumwandlung vor. Gleich zwei gegnerische Damen auf dem Brett überforderten seinen Gegenpart vollends, welcher nach sechs Stunden Spieldauer die Hand zur Aufgabe reichte

Hauptversammlung des Schachclubs Thal

 Mit einem feinen Nachtessen aus der bewährten Küche des Restaurants „Hohe Lust“ begann die 28. Hauptversammlung des Schachclubs Thal. Nach dem kulinarischen folgte der offizielle Teil. Der Präsident Reto Grass durfte 15 Vereinsmitglieder begrüssen. In seinem Jahresbericht ging der Präsident auf das abgelaufene Vereinsjahr ein. So berichtete er vom gelungenen Minigolfabend nach der Sommerpause bei schönstem Wetter. Weiter teilte er mit, dass die Thaler Mannschaft an den Schweizerischen Gruppenmeisterschaften in der letzten Saison souverän den Klassenerhalt in der starken 1. Regionalliga gesichert habe. Erfreulich sei auch die eigene Homepage des Schachclubs www.schachklub-thal.jimdo.com welche häufig besucht werde und viele interessante Inhalte aufweise. Schliesslich hob der Präsident einmal mehr die gute Stimmung und Zusammenarbeit innerhalb des Schachclubs hervor. Speziell lobte er den unermüdlichen Einsatz von Jvo Walt für den Verein. Mit Ausführungen zu Einzelturnieren und zum internen Spielbetrieb wartete der Spielleiter Jvo Walt auf. Er durfte schöne sportliche Erfolge vermelden. So hat Gilbert Jost an den Rheintalischen Einzelmeisterschaften den hervorragenden 3. Schlussrang erreicht. Marcel Schneider wiederum landete am Zürcher Weihnachtsopen unter 202 Teilnehmern auf dem 27. Platz. Danach gab der Spielleiter die Ergebnisse der internen Turniere bekannt. Thaler Clubmeister (Kat. A) wurde Marcel Schneider vor Jvo Walt und Gilbert Jost, während in der Kat. B Walter Weber vor Urs Egger und Martin Dörig siegte. In der Kat. C behielt Karl Reuss vor Heinz Gschwend sowie Brigitte und Hanspeter Lüchinger die Oberhand. Den Vereinscup entschied Reto Grass für sich, das 30-Minuten-Turnier Gilbert Jost. Das Blitzturnier gewann ebenfalls Gilbert Jost vor Martin Dörig und Jvo Walt. Die interessante Trophäe des Vereinsmeisters, wo nicht nur schachliche Erfolge zählen, sondern auch Beteiligungen an Clubabenden und Turnieren gewertet werden, konnte Jvo Walt in Empfang nehmen. Die weiteren Plätze belegten Walter Weber, Martin Dörig und Stefan Mata. In der Jahresrechnung gab der Kassier Beat Thür einen kleinen Ausgabenüberschuss bekannt. Finanziell steht der Schachclub bestens da. Bei den Mitgliedern sind drei Eintritte und zwei Austritte zu verzeichnen. Der Mitgliederbestand beträgt neu 25 Aktive. Aus dem Vorstand trat Beisitzer Karl Reuss zurück. Als Nachfolger stellte sich Otto Hasler zur Verfügung. Er wurde einstimmig gewählt. Ansonsten gab es im Vorstand und bei den Revisoren keine Veränderungen.

Schachclub Thal wehrt sich gegen den Leader

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften musste der Schachclub Thal in der Schlussrunde gegen den Gruppenersten Réti Zürich antreten. Sie verloren mit 1,5 : 4,5 Punkten. Damit sind die Thaler leider aus der 1. Regionalliga abgestiegen. Sie werden aber in der nächsten Saison alles daran setzen, den sofortigen Wiederaufstieg zu schaffen.

Es wurde das erwartet schwere Match. Marco Scruzzi hielt am ersten Brett lange gut mit. Doch mit der Zeit wurde er mehr und mehr überspielt. Nach dem Verlust eines Springers musste er die Hand zur Aufgabe reichen. Eine fehlerlose Partie bot Elmar Schneider. Gegen seinen übermächtigen Gegner erarbeitete er sich eine solide und aktive Stellung. Am Ende wurde er mit einem verdienten Remis belohnt. Auch Jvo Walt gewährte seinem ebenfalls sehr starken Widersacher keine Angriffsfläche, so dass auch dieses Spiel Unentschieden endete. Ruedi Affeltranger sah sich einem gefährlichen Königsangriff gegenüber. Diesen konnte er zwar abwehren. Sein verbleibender Läufer konnte aber gegen drei Freibauern nichts ausrichten. Diese strebten unaufhaltsam zur Umwandlung in eine Dame, weshalb der Thaler in der Folge aufgeben musste. Marcel Schneider opferte mit Weiss einen Bauern und erhielt dafür starken Angriff und nahezu eine Gewinnposition. Nachdem er die beste Fortsetzung ausliess, wendete sich das Blatt. Die Niederlage war nicht mehr zu vermeiden. Besser machte es Urs Frei. Er gewann in einer komplizierten Stellung zwei Bauern. Schliesslich willigte er nach fast fünf Stunden Spieldauer ins Remis ein, um die Heimreise antreten zu können.

Schachclub Thal mit starkem Unentschieden

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften erreichte der Schachclub Thal in der 6. Runde ein 3 : 3 Unentschieden gegen eine starke Winterthurer Mannschaft.

Die Thaler Schachspieler sind im Abstiegskampf in der gut besetzten 1. Regionalliga auf Punkte angewiesen. Aus Winterthur kehrten sie mit einem beachtlichen Mannschaftsremis heim. Zunächst deutete der Spielverlauf gar auf mehr hin. Jvo Walt hatte mit Schwarz nie Probleme, das Spiel auszugleichen. Sämtliche Gewinnversuche seines Gegners erstickte er im Keim. Da auch dieser keine Fehler machte, endete die Partie Unentschieden. Urs Frei überspielte seinen Kontrahenten nach allen Regeln der Kunst. Am Ende verfügte er über drei Mehrbauern und konnte gefährliche Mattdrohungen aufstellen. In dieser misslichen Lage überschritt sein Gegenpart auch noch die ihm zur Verfügung stehende Bedenkzeit, womit der Sieg des Thalers endgültig feststand. Marcel Schneider stand leicht besser als sein Widersacher. Im Mittelspiel konnte er die gegnerische Dame, die mächtigste Schachfigur, gegen einen Turm erobern. Mattangriffe und weitere Materialgewinne beendeten die Partie rasch. Weniger Glück hatte Ruedi Affeltranger. Durch einen ungenauen Zug verlor er einen wichtigen Bauern und danach auch das Spiel. Elmar Schneider spielte gut. In komplizierter Stellung mit Chancen auf beiden Seiten fand er jedoch im späteren Verlauf leider nicht die optimale Fortsetzung. Nach langem Widerstand musste er sich in die Niederlage fügen. Reto Grass wagte ein interessantes Figurenopfer, indem er einen Springer für zwei Bauern hergab. Dafür erhielt er starken Angriff. Für seinen Mut wurde er für einmal nur teilweise belohnt. Denn sein Gegner war stets auf der Höhe und fand die besten Antworten. Nach über fünf Stunden Spielzeit konnte keiner mehr gewinnen; der friedliche Remisschluss war die Folge.

Erfolgreiche Thaler Schachspieler

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften erreichte der Schachclub Thal in der 4. Runde ein 3 : 3 Unentschieden gegen Engadin.

Die Thaler Schachspieler befinden sich im Abstiegskampf in der gut besetzten 1. Regionalliga. Ein Unentschieden gegen die starke Mannschaft aus Samedan ist daher als Erfolg zu werten. Den ersten Punkt fuhr Jvo Walt ein. Er spielte mit den schwarzen Steinen kompromisslos auf Angriff und nahm seinen Gegenpart nach allen Regeln der (Schach-)Kunst auseinander. Eine Attacke auf den weissen König schloss Walt mit einer Springergabel auf den Monarchen und die Dame ab. Sein Kontrahent verlor dadurch jede Lust aufs Weiterspielen. Dagegen geriet Elmar Schneider gegen seinen routinierten Gegner in Zeitnot und musste sich in dieser Phase in die Niederlage fügen. Besser machte es Reto Grass. Er setzte seinen Spielpartner unter Dauerdruck und erhielt für die Hingabe einer Figur gewaltigen Angriff. Am Ende entschieden zwei verbundene Freibauern, welche kurz vor der Umwandlung in eine Dame standen. Ruedi Affeltranger hatte das zweifelhafte Vergnügen gegen den stärksten Spieler der Engadiner Mannschaft antreten zu müssen. Er wehrte sich nach Kräften. Doch gegen seinen russischstämmigen Gegner war kein Kraut gewachsen. Ein ungenauer Zug des Thalers brachte die Partie endgültig aus dem Gleichgewicht. Marcel Schneider spielte mit Weiss auf Sieg. Ein steter Druck auf einen rückständigen Bauern seines Gegenspielers war dafür jedoch nicht ausreichend, weshalb nur ein Remis heraussprang. Die Remisbreite war nicht überschritten, wie es im Schachjargon heisst. Für ein weiteres und wichtiges Unentschieden sorgte Urs Frei. Er zeigte sich unbeeindruckt von der hohen Wertungszahl seines Kontrahenten und bekundete keine Mühe, das Spiel mit den schwarzen Figuren auszugleichen.

 

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften verloren die Thaler Schachspieler gegen die favorisierte Mannschaft aus Weinfelden mit 1,5 : 4,5 Punkten.

 

Nachdem die Thaler in der ersten Runde remisierten und in Runde zwei verloren, wollten sie gegen Weinfelden punkten, um sich das Leben im Abstiegskampf in der starken 1. Regionalliga zu erleichtern. Leider gelang dies nicht. Elmar Schneider geriet mit Schwarz in Zeitnot und verlor in der Folge Spielfiguren und Partie. Reto Grass musste gegen den stärksten Spieler der Weinfelder antreten. Der Thaler wurde nach und nach überspielt und sah sich später zur Aufgabe gezwungen. Ruedi Affeltranger büsste einen ungedeckten Bauern ein. Dennoch schaffte er es, das Endspiel trotz Minusbauer Remis zu halten. Für einen Erfolg sorgte Marcel Schneider. In einer strategisch angelegten Weisspartie erhöhte er den Druck auf die gegnerische Stellung stets. Die ungünstige Figurenentwicklung seines Kontrahenten führte schliesslich zu Gewinn von Läufer und Spiel. Urs Frei verteidigte sich mit den schwarzen Steinen gegen einen routinierten Gegner umsichtig. Ihm wurde jedoch seine insgesamt gedrückte Position zum Verhängnis. Jvo Walt nahm furchtlos einen Bauern an, den sein Gegenpart in der Eröffnung opferte, um Angriffschancen zu erlangen. Nach geschickten Gegenstössen schien es, als könne Walt die Partie im Gleichgewicht halten. Doch blieb sein König in der Brettmitte hängen. Zwar ging es diesem nicht an den Kragen; die erheblichen Materialverluste erübrigten aber ein Weiterspielen. Es bleibt zu hoffen, dass die Thaler in den restlichen vier Runden die nötigen Punkte holen werden, um nicht absteigen zu müssen.

Schachclub Thal verliert Wettkampf

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften verloren die Thaler Schachspieler gegen den benachbarten Schachclub Rheintal mit 2 : 4 Punkten. Nachdem die Thaler in der ersten Runde bei Rapperswil-Jona ein Unentschieden erzielten, wollten sie auch den Schachfreunden aus dem Rheintal ein Schnippchen schlagen. Leider gelang dies nicht wie erhofft. Beat Thür büsste bald zwei Bauern ein, was gegen seinen genau spielenden Gegner unweigerlich zum Partieverlust führte. Dafür zeigte sich Ruedi Affeltranger auf der Höhe des Geschehens. Sein Königsangriff drang zwar nicht durch. Dank eines Freibauern, welcher unaufhaltsam zur Umwandlung in eine Dame strebte, gewann er das Spiel dennoch. Der Präsident der Thaler, Reto Grass, bekam es mit dem stärksten Rheintaler zu tun. Er wehrte sich mit allen Mitteln; die Niederlage war jedoch nicht zu vermeiden. Jvo Walt wiederum stand mit den schwarzen Figuren unter Druck. Nach entscheidenden Materialverlusten gab er die Partie auf. Marcel Schneider geriet nach ungenauen Spielzügen auf die Verliererstrasse. Sein stark aufspielender Gegner gab sich keine Blösse und setzte den Stellungsvorteil souverän zum Sieg um. Immerhin gelang es Elmar Schneider, die Ehre der Gastgeber zu retten. Durch geschickte Zugfolgen gewann er – mit den schwarzen Steinen spielend – einen Bauern. Ein aufsässiger Springer brachte weitere Materialgewinne und schliesslich den Sieg des Thalers ein.

Schachclub Thal spielt Unentschieden

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften erreichten die Thaler Schachspieler ein Unentschieden bei der Mannschaft von Rapperswil-Jona. Dabei verpassten sie den Mannschaftssieg nur knapp.

In der neu beginnenden Meisterschaftsrunde strebten die Thaler gleich einen Mannschaftssieg an, um wichtige Punkte im Kampf um den Verbleib in der starken 1. Regionalliga zu sammeln. Zunächst lief alles nach Plan. Marco Scruzzi verteidigte sich mit den schwarzen Steinen zäh und stand eher besser. Ein Remisangebot seines Gegners nahm er trotzdem gerne an. Reto Grass kannte kein Abwarten. Bald hatte er grossen Raumvorteil, was zu einem Figurengewinn des Thalers führte. Er beschränkte sich aber nicht darauf, den Materialvorteil zu verwerten, sondern suchte den endgültigen Gewinn im Königsangriff. Ein schönes Springeropfer ermöglichte ihm, den letzten Schutzwall vor dem gegnerischen König zu zerstören und diesen zur Strecke zu bringen. Auch Ruedi Affeltranger erhöhte mit Weiss ständig den Druck auf die Stellung seines Kontrahenten. Nach etlichen Bauernverlusten gab dieser die einseitige Partie auf. Teamneuling Urs Frei spielte ebenfalls stark. Er hatte keinerlei Probleme, mit den schwarzen Figuren Ausgleich zu erzielen, so dass ein Remis die logische Folge war. Leider ging es nicht in diesem Stil weiter. Marcel Schneider hatte keinen guten Tag. In leicht überlegener Stellung büsste er einen Mehrbauern ein und leistete sich danach einen Schnitzer, welcher die Partie kostete. Elmar Schneider verlor zwar auch sein Spiel. Er kämpfte aber verbissen gegen seinen höher eingestuften Gegner und war erst im Bauernendspiel und nach fünf Stunden Spieldauer zu bezwingen.

Schachclub Thal feiert Ligaerhalt

 

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften haben die Thaler Schachspieler nach aufreibender Saison den Klassenerhalt in der 1. Regionalliga geschafft. weiterlesen...

Frühlingsblitz 2010

Am 29. März trugen wir unser Frühlingsblitz aus, gewonnen wurde es von Gilbert Jost mit 9.5 Punkten vor einem in Hochform spielendem Stefan Mata (9) und Ivo Walt und Martin Dörig punktgleich (8) auf Rang 3. Dann folgten Beat Thür (7) Walter Weber (6)  Reinhard Martin (3.5) Hanspeter Kobler (2) und Karl Reuss und Marco Scruzzi je 1 Punkt. Die Bilder

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften verloren die Thaler Schachspieler gegen den Tabellenersten Wil etwas unglücklich mit 2,5 : 3,5 Punkten. Der Kampf um den Verbleib in der 1. Regionalliga bleibt spannend.

Die Wiler gingen als haushohe Favoriten in das Match. Dies beeindruckte die Thaler keineswegs; alle Partien waren hart umkämpft. Zwar verlor Ruedi Affeltranger Bauer und Spiel, nachdem er einen giftigen Zwischenzug seines Gegners übersehen hatte. Marcel Schneider sorgte jedoch für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Er wagte ein wohl nicht ganz korrektes Turmopfer, das aber praktische Gewinnchancen bot. Tatsächlich griff sein Kontrahent in der Folge fehl, was Schneider einen entscheidenden Königsangriff ermöglichte. Marco Scruzzi hielt mit seinem starken Gegenspieler lange gut mit. Ein Minusbauer erwies sich aber auf die Dauer als zu nachteilig. Nun waren wieder die Thaler an der Reihe. Jvo Walt eröffnete wie gewohnt furchtlos mit den schwarzen Steinen. Er eroberte zwei wichtige Bauern. Sein souveräner Sieg im Turmendspiel war nur eine Frage der Zeit. Eine tolle Partie spielte Beat Thür. Er sass dem stärksten Wiler gegenüber und bot ihm hartnäckigen Widerstand. Obwohl er in einem Springerendspiel einen Bauern weniger hatte, hielt er dieses Remis. Alle Gewinnversuche seines Gegenübers scheiterten. Einen schweren Stand hatte Elmar Schneider. Seine Kontrahentin bewahrte in jeder Phase kühles Blut und verwertete ihre Materialvorteile zum Sieg.

Weiss konnte diese Partie schon vor einigen Zügen gewinnen. Jetzt allerdings ist Schwarz am Zug. Mit Sc1+ nebst Sa3+ hat er Dauerschach, oder vielleicht noch mehr ?

Grösseres Diagramm und weitere Schachrätsel

Lösung

Ganze Partie auf Chessbase.de

Schachclub Thal mit Unentschieden und Aufreger

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften trennten sich die Thaler Schachspieler Unentschieden von der Mannschaft aus Winterthur. Sie sicherten sich einen wichtigen Mannschaftspunkt im Kampf um den Verbleib in der 1. Regionalliga. weiterlesen.....

Schachclub Thal verliert gegen Sargans

In der vierten Runde an den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften verloren die Thaler Schachspieler gegen Gonzen Sargans klar mit 1 : 5 Punkten. Sie werden somit weiterhin hart um den Verbleib in der 1. Regionalliga kämpfen müssen.....Weiterlesen

Siegreiche Thaler Schachspieler

In der dritten Runde an den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften konnte der Schachclub Thal die Mannschaft aus Rapperswil-Jona mit 3,5 : 2,5 Punkten besiegen. Damit sicherte er sich zwei wichtige Punkte im Kampf um den Verbleib in der starken 1. Regionalliga....weiterlesen

 

Die Stellung   RM Ivo Walt - RM Thomas Sach

Blockiert Weiss die eine Diagonale mit dem Bauern geht dafür die andere wieder auf.

Schachclub Thal mit Derbyniederlage

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften verloren die Thaler Schachspieler gegen die Mannschaft des benachbarten Schachclubs Rheintal mit 2 : 4 Punkten. weiterlesen...

Schachclub Thal verliert Auftaktspiel

 An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften verloren die Thaler Schachspieler gegen die Mannschaft von Weinfelden mit 1,5 : 4,5 Punkten....weiterlesen

Wie sollte Schwarz fortsetzen?

a: Schwarz kann Lf5 spielen und so den Druck auf die andere Seite geben

b: mit Sg7 kann Schwarz den Qualitätsverlust verhindern

c: Schwarz kann Tae8 versuchen ...

 

grösseres Diagramm  und weitere Schachrätsel

Lösung

 

 

 

Bisweilen übersehen auch Grossmeister die beste Fortsetzung. So ging es Kramnik in Dortmund, anstatt dîe Partie sofort zu gewinnen, zog er hier b4 und die Partie endete einige Züge später Remis. Mit eine sehr schönen allerdings nicht leicht zu findenden Kombination hätte er die Partie schneller beenden können. Hier geht`s zur Kombination

Hier findest du einige Schach-"Knacknüsse"

Frühjahrsblitz

Am 6. April stand das Frühjahrsblitz auf dem Programm. Gewonnen wurde es von Stefan Mata mit 7,5 Punkten aus 9 Runden vor Ivo Walt und Gilbert Jost mit je 7 Punkten. Hier sind die Fotos....

Hauptversammlung des Schachclubs Thal

Mit einem feinen Nachtessen aus der bewährten Küche des Restaurants „Hohe Lust“ begann die 26. Hauptversammlung des Schachclubs Thal. Nach dem kulinarischen folgte der offizielle Teil. Der Präsident Reto Grass durfte 17 Vereinsmitglieder begrüssen. weiterlesen...

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften verlor der Schachclub Thal trotz grossem Kampf unglücklich gegen Nimzowitsch Zürich mit 2,5 : 3,5 Punkten.

 Die Thaler mussten die Reise nach Zürich mit einem Spieler weniger antreten, womit klar war, dass sie eines von sechs Brettern kampflos verloren geben müssen. weiterlesen...

Rapperswil-Jona - Thal

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften konnten die Thaler Schachspieler die Mannschaft von Rapperswil-Jona klar mit 4:2 Punkten besiegen. Damit sicherten sie sich bereits in der zweiten Runde wichtige Punkte gegen den Abstieg in ihrer 1.-Liga-Gruppe. weiterlesen...

Thaler Schachspieler verlieren gegen Gonzen

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften musste der Schachclub Thal eine Niederlage einstecken und sich Gonzen Sargans mit 2 : 4 Punkten geschlagen geben. weiterlesen...

 

Schachclub Thal verliert unglücklich

An den Schweizerischen Gruppen-Meisterschaften mussten sich die Thaler Schachspieler in der vierten Runde der Mannschaft von Winterthur knapp mit 2,5 : 3,5 Punkten geschlagen geben. weiterlesen...

 

Thal - Weinfelden

Dank des Rückzugs einer Mannschaft spielt der Schachclub Thal diese Saison wieder in der 1. Regionalliga, nachdem der Aufstieg auf sportlichem Weg nur knapp verpasst worden war. Die Thaler mussten erfahren, dass in der oberen Liga ein bisweilen scharfer Wind weht. weiterlesen...